Kennst du das Gefühl, immer wieder in Rollen zu schlüpfen, die gar nicht wirklich zu dir passen? Dich anzupassen, damit du von anderen akzeptiert wirst – und dabei dein wahres Selbst zu verstecken?
Auch ich habe mich jahrelang hinter Masken verborgen, ohne es wirklich zu bemerken. Es war wie ein unsichtbarer Schleier, der mich umhüllte und mich daran hinderte, meine wahre Essenz zu zeigen. Erst durch eine lange, intensive Reise zu mir selbst durfte ich lernen, diese Masken Stück für Stück abzulegen.
Angepasst und angepasst – Ein Leben hinter Masken
Bis zu meiner Selbstständigkeit habe ich mich beruflich ständig verbogen, um den Erwartungen anderer gerecht zu werden. Ich passte mich an, spielte die Rolle der perfekten Angestellten, die immer alles im Griff hat. Auch in meinen Beziehungen versteckte ich mich hinter einer Fassade, die nichts mit meinem wahren Ich zu tun hatte. Ich wollte nicht anecken, wollte geliebt werden, und dachte, dass ich nur dann akzeptiert werde, wenn ich so bin, wie andere mich haben wollen.
Diese Masken waren so fest mit mir verwachsen, dass ich sie kaum noch spürte. Ich lebte ein Leben, das nicht wirklich meins war, und zog Menschen in mein Umfeld, die gar nicht zu mir passten.
Die Reise zu meinem wahren Ich
Die Erkenntnis, dass ich all diese Masken trug, kam nicht über Nacht. Es war eine lange, manchmal schmerzhafte Reise, in der ich immer wieder an meine eigenen Grenzen stieß. Der Durchbruch kam während meiner Ausbildung in Intuitiver Anatomie. Diese 17 Tage waren so intensiv und herausfordernd, dass ich gezwungen war, tief in mich hineinzuschauen. Schicht für Schicht durfte ich erkennen, welche Masken ich trug und warum.
„Der wahre Mut liegt nicht darin, sich zu verstellen – sondern darin, sich selbst zu zeigen, so wie man ist."
Die Angst, echt zu sein – und der Mut, es dennoch zu wagen
Als ich begann, diese Masken abzulegen, wurde mir eines klar: Nicht jeder wird den Weg mit mir weitergehen. Ich musste akzeptieren, dass einige Menschen aus meinem Leben verschwinden würden, weil sie nicht mehr zur echten Susanne passten. Das war schmerzhaft und beängstigend.
Aber ich wusste tief in meinem Herzen, dass ich nicht länger hinter diesen Masken leben konnte. Also wagte ich den Schritt. Ich begann, meine Wahrheit zu leben, auch wenn es mich verletzlich machte. Ich erlaubte mir, meine Emotionen zu zeigen und meine weibliche Sanftheit anzunehmen.
Ein Leben in Leichtigkeit und Authentizität
Seitdem ich mich entschieden habe, mein wahres Ich zu leben, hat sich mein Leben auf wundervolle Weise verändert. Es ist so viel leichter geworden, weil ich keine Rolle mehr spielen muss. Die Menschen, die jetzt in mein Leben treten, sehen und schätzen mich so, wie ich bin. Es fühlt sich an, als hätte ich endlich meinen Platz gefunden – in einem Leben, das wirklich mir gehört.
Bereit, deine Masken abzulegen?
In meinen Sitzungen begleite ich dich liebevoll auf dieser Reise zu dir selbst. Gemeinsam schauen wir, welche Masken du noch trägst.
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